Ihr erster Freigabeprozess
Sie wollen Urlaubsanträge, Bestellungen oder Rechnungen digital freigeben. Der Planer führt durch alle Entscheidungen, bevor der erste Flow entsteht.
Vorlage für Unternehmen
Freigabe- und Genehmigungsprozesse so planen, bauen und testen, dass sie im Alltag tragen: Mit Fristen, Erinnerung, Eskalation, Vertretung, Protokoll und klarer Lizenzlage. Zehn Bausteine als genaue Bauanleitungen, vier Szenarien von Urlaubsantrag bis Vertragsfreigabe, ein Planer in Excel und eine Vorlage für Prozessbeschreibung und Abnahme.
01Wann sich der Baukasten lohnt
Anfragen bleiben im Urlaub liegen, niemand wird erinnert, Entscheidungen lassen sich später nicht belegen, und der Flow hängt am Konto einer einzelnen Person. Der Baukasten gibt Ihrem Team eine erprobte Methode, das von Anfang an richtig zu machen.
Sie wollen Urlaubsanträge, Bestellungen oder Rechnungen digital freigeben. Der Planer führt durch alle Entscheidungen, bevor der erste Flow entsteht.
Anfragen bleiben liegen, laufen nach Wochen ins Leere oder scheitern an Abwesenheiten. Die Bausteine für Fristen, Eskalation und Vertretung lösen genau das.
Revision, Wirtschaftsprüfung oder interne Kontrolle wollen wissen, wer wann entschieden hat. Das Protokoll belegt jede Entscheidung über die 30 Tage des Ausführungsverlaufs hinaus.
Jeder Fachbereich baut Freigaben anders. Mit dem Baukasten folgen alle Prozesse demselben Datenmodell, denselben Bausteinen und denselben Testfällen.
02Das Paket
Sie erhalten ein ZIP-Paket mit allen Dateien, sofort einsetzbar und für beliebig viele eigene Freigabeprozesse.
Prozess aufnehmen, Stufen und Fristen festlegen, passende Bausteine wählen, Lizenzen prüfen, Datenmodell und Rechte planen und alle Testfälle protokollieren.
Gegliederte Vorlage, die den fertigen Freigabeprozess beschreibt: Rollen, Ablauf, Regeln, Daten, Rechte, Technik, Betrieb, Testergebnis und Abnahme.
PDFVorgehen Schritt für Schritt, Grundlagen der Genehmigungen, zehn Bausteine als genaue Bauanleitungen und vier Szenarien von Urlaubsantrag bis Vertragsfreigabe.
Die Blätter des Planers
03So funktioniert es
Erst planen, dann bauen, dann testen. Der Planer hält jede Entscheidung fest, das Handbuch führt Schritt für Schritt durch den Bau.
Steckbrief ausfüllen: Wer stellt Anträge, wer entscheidet, wie viele Anträge kommen, welche Regeln gelten.
Je Stufe Bedingung, Genehmigende, Art der Zustimmung, Frist, Erinnerung, Eskalation und Vertretung festlegen.
Zwölf Fragen beantworten. Der Planer zeigt, welche Bausteine Sie brauchen und in welchem Kapitel sie stehen.
Konnektoren prüfen, Listen und Spalten planen, Rechte je Rolle festlegen.
Die gewählten Bausteine nach den Bauanleitungen im Handbuch bauen, zuerst in einer Test- oder Entwicklungsumgebung.
Alle passenden Testfälle durchspielen, Ergebnis festhalten und den Prozess mit der Prozessbeschreibung abnehmen lassen.
04Die Bausteine
Jeder Baustein ist eine genaue Bauanleitung mit den Namen der Aktionen auf Deutsch und Englisch, Ausdrücken zum Kopieren, Stolperfallen und Testfällen. Sie bauen nur, was Ihr Prozess braucht. Alle kommen mit den Standardkonnektoren der Microsoft 365-Lizenz aus. Vier Szenarien zeigen, wie die Bausteine zu typischen Freigabeprozessen zusammenpassen.
Vier Szenarien vom Urlaubsantrag bis zur Vertragsfreigabe
Beschäftigte beantragen Urlaub, die vorgesetzte Person entscheidet. Ist sie selbst abwesend, entscheidet die Vertretung.
Bestellungen werden je nach Betrag in bis zu drei Stufen freigegeben: Kostenstelle, Einkauf und ab einer hohen Summe die Geschäftsführung.
Eingangsrechnungen werden sachlich und kaufmännisch geprüft, bevor sie zur Zahlung gehen. Ab einem Betrag entscheidet zusätzlich die Geschäftsführung.
Fachbereich und Rechtsabteilung prüfen ein Dokument gleichzeitig. Bei hohem Vertragswert oder langer Laufzeit entscheidet danach die Geschäftsführung.
05Einblick
Ziel, Einsatz, Voraussetzungen, nummerierte Schritte mit den Aktionen, Ausdrücke, Stolperfallen und Testfälle. Hier die Übersicht eines Bausteins und Seiten aus dem Handbuch.
8 Schritte4 TestfälleNur Standardkonnektoren
Jede Stufe bekommt eine Frist. Vorher erinnert ein eigener Flow die Genehmigenden, nach Fristende geht die Anfrage zusätzlich an eine Eskalationsstelle. Antwortet auch dort niemand, gilt der Antrag als abgelaufen.
Wenn Entscheidungen in einer bestimmten Zeit fallen müssen, bspw. wegen Skonto. Wenn Anfragen im Alltag untergehen und erinnert werden sollen. Wenn bei Untätigkeit eine andere Stelle entscheiden soll.
Filterabfrage · Fällige Erinnerungen
Status eq 'In Prüfung' and ErinnerungAm le '@{utcNow()}'


06Preis und Lizenz
Eine Lizenz gilt für Ihr Unternehmen, alle Beschäftigten und beliebig viele eigene Freigabeprozesse.
Es gelten die Lizenzbedingungen. Systemvoraussetzungen: Microsoft Excel und Word ab 2016 bzw. Microsoft 365 (Windows oder macOS) oder Excel für das Web und ein Programm für PDF-Dateien. Für den Bau: Power Automate mit Standardkonnektoren, bspw. über eine Microsoft 365-Lizenz, und eine SharePoint-Website.
07Lieber umsetzen lassen?
Sie möchten den Prozess nicht selbst bauen, er braucht Schnittstellen zu ERP, Buchhaltung oder Signaturdiensten, oder Sie wünschen sich eine zweite Meinung zu Ihrem Entwurf? Dann setze ich den Freigabeprozess für Sie um, vom Konzept bis zur Übergabe an Ihr Team.
Kaufpreis wird angerechnet: Beauftragen Sie nach dem Kauf die Umsetzung eines Freigabeprozesses, ziehe ich den Kaufpreis des Baukastens von meinem Angebot ab.
08Fragen und Antworten
Ob Lizenz für Ihr Beratungsunternehmen, Fragen zu einem Baustein oder die Umsetzung Ihres Freigabeprozesses: Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch per Microsoft Teams klären wir, was Sie brauchen.